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Die Corona-Traumatisierung, Teil 1 von 3
by Georg Ohrweh on 2026-07-26 15:33

Bestandsaufnahme, traumatische Erlebnis und die Folgen unter den Frühdurchschauern

Wir schreiben das Jahr 2026, Jahr 7 nach Corona. Weltweit laufen die Verantwortlichen für das Verbrechen an der Menschheit immer noch frei herum. Das zeigt, dass hinter den sogenannten Demokratien Kräfte wirken, die verhindern, dass Recht, auf das man sich geeinigt hat und das es schwarz auf weiß gibt, in der Praxis nicht angewendet wird. Die Gewaltenteilung funktioniert nicht mehr, die Demokratie, so wie wir sie kannten, wird in Deutschland durch die Unseredemokratie ersetzt, andernorts entpuppt sie sich immer mehr als Simulation, die nur noch durch rigide Maßnahmen und Informationskontrolle aufrechterhalten werden kann.

Jüngst wurden die australischen „RKI-Files“ veröffentlicht. Jedes Wort, jede Seite – geschwärzt. Die Verantwortlichen dort demonstrieren damit: Wenn wir nicht wollen, dass ihr etwas erfahrt, dann erfahrt ihr es auch nicht. Mit dieser Dreistigkeit lachen sie den Australiern frech ins Gesicht, die ein Recht darauf hätten, zu erfahren, auf welcher Grundlage sie drangsaliert wurden. Gäbe es nichts zu verbergen, gäbe es auch nichts zu schwärzen.

Es findet ein Informationskrieg statt: Auf der einen Seite das System mit der Macht, die verhindert, dass die aktuellen, nicht systemkonformen Erkenntnisse der Wissenschaft offiziell bekanntgegeben werden. Mit Untersuchungsausschüssen und Enquete-Kommissionen, die einzig und allein den Zweck haben, zu zementieren, wie gut man doch durch die „Pandemie“ gekommen sei, um das immense Ausmaß des Unrechts zu vertuschen, mit ganz wenigen Ausnahmen.

Auf der anderen Seite eine Überfülle von Fakten, Tatsachen, Wahrheiten, die genau das Gegenteil von dem beweisen, nämlich dass es sich bei der Corona-Finsternis um ein weltweit orchestriertes, sehr gut vorbereitetes Verbrechen an der Menschheit gehandelt hat. Aus Sicht derjenigen, die im Hintergrund ihre Fäden gezogen haben, einige davon sind bekannt, -Epstein, Gates, Fauci, Drosten, Lauterbach, Spahn und andere-, ist es nachvollziehbar, dass ein längst fälliges Nürnberg 2.0 nicht ermöglicht wird, würden die Verantwortlichen sich dadurch doch selbst das Schafott bauen.

Solche rätselhaften weißen Gerinnsel, die man verstorbenen aus den Arterien herausgezogen hat, passen nicht zu den niedlichen Bildern von einem Kinderwagen, in dem ein gekauftes Kind liegt.



  

Offen bleibt die Frage, welche Seite am Ende gewinnen wird. Die dunkle Seite hat noch einiges im Köcher: Zensur unter geistigem Missbrauch von Kindern, Digitale ID, Digitaler Euro, Datenverknüpfung, De-Banking, um einen Menschen wirtschaftlich auszuknipsen, wenn er sich nicht dem Terror unterwirft.

Wie soll auf diesem verseuchten Boden etwas Gesundes wachsen? Wie soll da die gespaltene Gesellschaft wieder zusammenfinden? Von der dunklen Seite besteht dazu gar keine Absicht, denn es geht um Divide et Impera – Teile und herrsche, es geht um die Vereinzelung, damit Gruppen nicht zu stark und zu groß werden, um die weiteren Pläne der Menschenverachter zu verhindern.

Wir haben es wirklich mit einer sehr großen und sehr bösen, zerstörerischen Kraft zu tun, die derzeit weltweit ihr Unwesen treibt. Da Deutschland für seine Gründlichkeit bekannt ist, zeigt sie sich hier in all ihren Facetten ganz besonders gut.

Und so dystopisch es auch aussieht. Irgendwo lebt da innen eine Gewissheit, dass das Gute am Ende doch siegen wird, auch, wenn es bis dahin vielleicht noch ein langer Weg sein wird.

 

Traumatisierung bei den Frühdurchschauern

Derzeit befinden wir uns in einem Zustand, in dem alles getan wird, die Spaltung aufrechtzuerhalten, die verhindert, dass das Corona-Trauma, beim Namen genannt, bearbeitet und aufgelöst werden könnte.

Wie äußert sich das im Alltag?

Lernen wir einen neuen Menschen kennen, fragen wir uns sofort, ob das einer von „uns“ ist, oder von der „anderen“ Seite. Wir haben Fragetechniken entwickelt, mit denen wir in wenigen Sätzen herausfinden, auf welcher Seite unser Gegenüber steht.

Stellt sich heraus, das ist einer von „uns“, kann das Gespräch weitergehen. Stellt sich heraus, dass es einer von der „anderen“ Seite ist, führt das oft schlagartig dazu, dass man das Interesse an einer Fortsetzung eines Gesprächs verliert. Nicht aus einem grundsätzlichen Desinteresse, sondern weil man in den Jahren leider nun schon viel zu oft feststellen musste, dass die „andere“ Seite einen Wissensrückstand von vielen Jahren hat, den aufzuholen, den Rahmen eines Gespräches sprengen würde, weil man bei den Maikäfern anfangen müsste und erst einmal grundsätzliche Begriffe, wie beispielsweise Furinspaltstelle, Spike-Protein, Endothelzellen etc.,  zu erklären wären. Neben dem Problem Wissensrückstand gibt es auch noch den Wissenswiderstand. Wegen der Gefahr einer Weltbilderschütterung ist die „andere“ Seite, auch das kommt nicht selten vor, gar nicht offen und man muss leider zu oft resultieren, wenn das Gegenüber es bis heute noch nicht verstanden hat, verstehen will, was da in der Menschheit angerichtet wurde, dann wird es das wohl auch jetzt und in Zukunft nicht verstehen (wollen). Das ist vergebene Liebesmüh‘, den Atem und die wertvolle Lebenszeit kann man sich sparen, es hat bedauerlicherweise keinen Zweck.

Anders wäre es, es käme ein heutiger Zweifler auf einen zu und würde Fragen stellen: „Sag mal, wie war das damals, was hat Dich stutzig gemacht, woher hattest Du Deine Informationen u.s.w.? Milosz Matuschek hat einmal so treffend gesagt: „Informationen sind Holschulden“, da hat er wohl recht.

Gehen wir eine neue berufliche Verbindung ein, kann es von Vorteil sein, die Klappe zu halten. Verhindern kann man jedoch nicht, sich die Frage zu stellen, wie sich das Gegenüber in der Corona-Finsternis verhalten hat und auch die Frage: Gespritzt oder ungespritzt? Eigentlich hat das nichts mit der Arbeit zu tun. Der Mensch neigt jedoch dazu, sich ein Bild von seinem Gegenüber machen zu wollen, da scheint diese Frage bei den Frühdurchschauern automatisch aufzutauchen. Wie das auf der „anderen“ Seite aussieht? Keine Ahnung, man kann ja nicht darüber miteinander sprechen.

Bei Menschen, mit denen wir schon länger zusammenarbeiten, und die sich während der Corona-Finsternis relativ neutral verhalten haben, fragen wir uns, wie sie heute über diese Zeit denken, wie sie zu Trump, zu Russland, zur Ukraine, zu Israel, zum Iran, zum deutschen Regime stehen, ob sie immer noch an das Märchen vom bösen Putin glauben, dass ein paar Hanseln auf einem Schiffchen die Nordstream-Pipeline gesprengt haben können, ob sie immer noch die tagesschau sehen und glauben, was ihnen da ins Gehirn gewaschen wird.

Interessieren sie sich überhaupt für die weltpolitische Lage, woher beziehen sie ihre Informationen? Ist Corona für sie noch ein Thema, oder gehören sie zu den Pragmatikern, die eine Entscheidung getroffen haben, und fertig, die Sache ist abgehakt. Ist doch alles gutgegangen, warum sich also jetzt noch damit beschäftigen?

Andere wiederum verdrängen, haben vielleicht ein unbestimmtes Störgefühl, eine Ahnung, dass da was nicht mit rechten Dingen zugegangen sein könnte, weil sie am Rande dann doch das eine oder andere mitbekommen haben, erhöhte Krankenstände feststellen und dass im näheren Umkreis doch ziemlich viel gestorben wird.

Man fragt sich, wie es wohl den ehemaligen, langjährigen Freunden und Bekannten geht, die nicht ein einziges Mal auf warnende Emails mit Quellenangaben reagiert haben? Bei der Entscheidung dafür oder dagegen ging es am Ende um Leben und Tod. Das hatte man in den Zeilen deutlich gemacht. Jede und jeder konnte einschätzen, dafür kannte man sich schon zu lange, dass so eine Warnung sicher nicht leichtfertig ausgesprochen wurde.

Dröhnendes Schweigen, keine Reaktion, Ignorieren, als hätte es einen nie gegeben. Man fühlte sich wie für tot erklärt.

Die über 80-jährige Mutter einer Freundin ist nach der ersten Spritze „einfach so“ nach hinten umgekippt, wie eine Dachlatte, und hat sich den Kopf blutig aufgeschlagen. Auf vorsichtige Nachfrage, ob sie einen Zusammenhang mit der Spritze sieht, antwortete sie darauf in einem Telefonat: „Du magst ja recht haben, aber wir wollen es nicht wissen.“ Das erzeugt ein sehr, sehr unangenehmes Gefühl von Ohnmacht. Was soll man dazu noch sagen, was kann man da noch tun? Das ist jetzt 4 Jahre her und man fragt sich schon: Lebt sie noch? Keine Ahnung und auch keine Möglichkeit, es zu erfahren. Die Schweigemauer steht nach wie vor solide und beständig zwischen den ehemals eng miteinander verbundenen Menschen.

Und wie sieht es mit den anderen Freunden und Bekannten aus? Geht es ihnen gut, leben sie noch? Sind sie vielleicht inzwischen aufgewacht, haben sie vielleicht doch die eine oder andere Email gelesen und angefangen selbst zu recherchieren? Gibt es welche von ihnen, die daraufhin mit dem Spritzen Schluss gemacht haben? Bereuen sie ihre Entscheidung? Verdrängen sie? Schämen sie sich vielleicht dafür, wie sie sich damals gegenüber den Warnern verhalten haben und haben sie vielleicht nicht den Mut, nach Jahren wieder Kontakt aufzunehmen und um Entschuldigung für ihr Verhalten zu bitten, sich zu erklären, warum sie sich seinerzeit so unmenschlich und asozial gegenüber den Warnern verhalten haben?

Man kann nur verzeihen, wenn man darum gebeten wird. Darauf sollte man es schon ankommen lassen. Es kann natürlich auch sein, dass man eine Abfuhr erhält, doch das Risiko hätte man eingehen sollen, wenn einem der Mensch tatsächlich einmal etwas wert gewesen ist. Heute, nach so vielen Jahren, ist es eigentlich zu spät dazu. In ruhigen Momenten tut es aber immer noch weh, zumindest bei den Frühdurchschauern. Man hat den Eindruck, dass sie auch verdrängt haben, dass man einmal sehr eng miteinander befreundet war.

Haben sie Nebenwirkungen entwickelt? Wenn ja, werden sie richtig behandelt? Nach „Post-Vac“ oder nach „Long-Covid“, von Ärzten, die sie auch gespritzt haben?

Vielleicht sind das zu viele Gedanken, vielleicht fehlt die Abgebrühtheit -Haken dran und gut ist-, aber das sind Menschen, mit denen man Jahrzehnte lang eng verbunden war. Man hat die Welt in lauen Sommernächten bis morgens um 4 Uhr auseinandergenommen und wieder neu zusammengesetzt, man konnte über alles miteinander reden, man hat sich anvertraut, man hat sich gegenseitig geholfen, man war für einander da.

Dann kam Corona, wie eine Zäsur über diese Freundschaften. Man war so naiv zu glauben, bei den auch schweren Zeiten, die man schon gemeinsam gemeistert hatte, da kann kommen was will, diese Freundschaft hält das aus. Doch das war eine Fehleinschätzung, die heute noch bitter schmeckt.

Waren es am Ende, trotz allem, dann doch die falschen Freunde? Die Frage kann man gar nicht verdrängen. War es am Ende sogar gut, dass sie sich durch Corona entlarvt haben?

Ja, durch Corona hat man auch viele, neue, tolle, interessante Menschen kennengelernt, doch je älter man wird, desto weniger ist man bereit Kompromisse einzugehen. Reicht die Lebenserwartung noch, um dass sich Freundschaften in 10, 20 oder gar 30 Jahren noch einmal so vertiefen können? Geht das überhaupt, wenn sie erst in einem fortgeschritteneren Alter beginnen? Und welche Gemeinsamkeiten bleiben tatsächlich übrig, wenn Corona etwas in den Hintergrund tritt. Hat man sonst noch Themen und wirklich Gemeinsamkeiten, die darüber hinausgehen?

So viele unbeantwortete Fragen, so viel Ungewissheit. Wie geht man am besten damit um? Einfach zu den Akten legen? Das ist nicht jedem gegeben.

Was bleibt, ist eine Traumatisierung, die aufgearbeitet werden sollte. Nicht von der Gesellschaft, dem Regime, oder sonst jemand anderem. Nein, von einem selbst, nötigenfalls auch mit Hilfe. Die Psychotherapeutenplätze sind voll, kein Wunder, bei dem Wahnsinn, dem wir alle seit Jahren ausgesetzt sind. Nicht zuletzt auch durch ganz junge Menschen, die mit der Asozialisierung durch Masken und Großelternentzug, Isolation und Verhinderung des Knüpfens von Schulfreundschaften nicht klarkommen. Der Schaden ist immens, für die zukünftige Gesellschaft, aber vor allem auch in der eigenen biografischen Entwicklung während des Heranwachsens mit gravierenden Folgen für das Erwachsenenleben.

Der erste Schritt zu einer Heilung wäre das eigene Anerkennen, dass man traumatisiert ist, und dass diese Traumatisierung nicht „weggejogat“ werden kann. Gesunde Ernährung und eine enge Verbindung mit der Natur, kann schon sehr helfen. Der staunende und demütige Blick auf die Natur, das Wunder -Welt- kann sehr befreiend sein. Das Plätschern des Wassers über ein mit Kieselsteinen gefülltes Bachbett. Wenn man genau hinhört, passt der hohe Ton genau zum tiefen Ton innerhalb einer Oktave. Das ist Harmonie, Musik, die die Natur uns Menschen kostenlos und selbstlos zur Verfügung stellt, wir müssen nur achtsam hinhören.

Und entlastende Gespräche mit Menschen, zu denen man noch Vertrauen haben kann. Am Ende muss jeder für sich herausfinden, ob und wie tief er seine Verletzung einschätzt und sich die für ihn am besten geeigneten nächsten Schritte für eine Heilung überlegen.

 

Fortsetzung im Teil 2

 

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