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Die Corona-Traumatisierung, Teil 3 von 3
by Georg Ohrweh on 2026-07-26 17:41

Kommunikation unter den Menschen

Wir haben heute unzählige Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren, Email, SMS, Messenger-Dienste, Soziale Netzwerke, Sprachnachrichten, nicht zuletzt noch das gute alte Telefon und, die Älteren werden sich noch erinnern, Briefe und Postkarten.

Zu beiden letzteren kann man sicher sein, welche Freude es anderen bereiten würde, mal wieder einen handgeschriebenen Brief oder eine Postkarte „einfach mal so“ zu erhalten.

(Man kann übrigens auch einen Brief, hangeschrieben, versteht sich, an sich selbst schreiben und davon berichten, welche Erfahrungen man in der Corona-Finsternis gemacht hat. Ein gutes Mittel, um sich innerhalb der erlebten Traumatisierung zu entlasten.)

Gerne werden auch Sprachnachrichten hin- und hergeschickt, statt „den Hörer in die Hand zu nehmen“ und wenigstens live miteinander zu sprechen, wenn ein persönliches Treffen, was noch feiner wäre, gerade nicht möglich ist.

„Danke für Deinen Anruf. Bin gerade im Urlaub und ruf Dich an, wenn ich zurück bin.“ Passiert aber nicht. Das kann auch passieren.

Oder man ruft mehrmals an, keiner geht dran. „Ich kannte Deine Nummer nicht, hab sie nicht eingespeichert.“

„Bitte rufe doch zurück!“ Entweder kommt gar nichts, oder drei Tage später. „Hab jetzt erst gesehen, dass Du angerufen hast.“

Ist es da verwunderlich, dass man den Eindruck hat, je mehr Möglichkeiten es gibt, miteinander in Kontakt zu treten, desto weniger wird tatsächlich miteinander geredet?

Anruf bei einem Unternehmen: „Wenn Sie…, dann drücken Sie die…., oder schreiben Sie uns eine Email an…..“. Das kann doch nur zur Abschreckung dienen. „Ruf mich bloß nicht an, schreib mir was, dann kann ich entscheiden, ob und wann ich darauf reagieren will. Warum gibt es eigentlich keine Möglichkeit, sich dagegen zu wehren? Was übrigens bis jetzt oft geholfen hat, ist gar nichts zu drücken, den Blechkasten plaudern zu lassen und einfach zu warten, bis endlich eine menschliche Stimme ertönt. Meistens ist das so.

 

Die vorgenannten Beispiele gehören irgendwie auch schon zu den Vorbereitungen zur eigentlichen Corona-Traumatisierung, wie kleine Nadelstiche, von der jeder, der eine mehr, der andere weniger, betroffen ist. Förderung der Vereinzelung, Aufbau von Hürden in der Kommunikation. Die Folge ist die Abkopplung, Gesprächsverhinderung von Mensch zu Mensch und die Vereinsamung vieler Menschen zugunsten der Spaltung, die die Traumatisierung aufrechterhält, weil entlastende, versöhnende Gespräche nicht in dem Maße stattfinden, in dem sie stattfinden sollten. Zufall, Phänomen oder Absicht und Methode?

Diese Traumatisierung ist wie ein Krebsgeschwür, das das gewöhnliche gesellschaftliche Miteinander auffrisst. Es gibt Inseln, da funktioniert das Miteinander noch, oft aber leider über große Abstände hinweg. Da ist es nicht so einfach, sich eben mal auf ein gutes Glas Wein zum Quatschen im Biergarten zu verabreden. Das spontane, analoge Treffen ist eher schwieriger geworden. Umso wertvoller und intensiver sind dann reale Treffen von Gleichgesinnten, wenigstens ein oder zwei Mal im Jahr und es ist so wichtig, dass es sie gibt.

Regional sollte man immer danach streben, analoge Treffen den digitalen vorzuziehen.

 

Und wie geht es denjenigen, die brav und vertrauensvoll der Wissenschaft gefolgt sind?

Für alle liegt etwas in der Luft, dass sich schief anfühlt. Viele können dieses unbestimmte Gefühl gar nicht in Worte fassen, aber es ist da. Es gibt auch solche, die merken nach wie vor rein gar nichts. Das sind die, denen man mit dem Gummihammer auf den Kopf hauen kann und sie sich umdrehen und fragen, ob was war.

Die Verantwortlichen verhindern mit aller Kraft, dass ihre Verbrechen der breiten Masse bekannt werden. Die Staatsmedien unterstützen die Vertuschung. Bisher recht erfolgreich. Ein wenig Hoffnung aber auch hier, denn das wird auf die Dauer nicht gutgehen, denn die Wahrheit hat sich bisher immer ihren Weg gebahnt. Und im Bohren des dicken Brettes ist man schon ein gutes Stück vorangekommen. Geduld, einfach weitermachen.

Und je mehr gelogen wird, desto dreister müssen die Lügen werden, um die vorangegangenen noch als glaubhaft darstellen zu können. Wie das praktiziert wird, das sehen wir tagtäglich. Es entsteht ein Kartenhaus aus Lügen, das kann nur irgendwann zusammenbrechen.

Austausch und Raum in den „etablierten Medien“ für die, die von Anfang an kritisch gegen über der Corona-Inszenierung waren? Fehlanzeige. Wie steht man denn dann da? Wie der letzte Depp? Wer gesteht sich selbst schon gerne ein, dass er wohlmöglich einen schwerwiegenden, wenn nicht gar den schwerwiegendsten Fehler überhaupt in seinem Leben, mit möglichen Folgen für den weiteren Verlauf seines Lebens gemacht hat? Es gibt Nachweise, dass die Spike-Proteine auch noch nach 3 ½ Jahren immer noch aktiv sind. Mit schönem Gruß an das Schnatterinchen mit dem roten Kleid. Wie jetzt bekannt wurde, hat es im Zentrum der Finsternis auf dem Krähenberg in Mainz zwei „seltsame“ Todesfälle gegeben. „Still ruht der See…“.

Sicher ist, die „andere“ Seite ist genau so traumatisiert, wie die Frühdurchschauer.

Eine Frage könnte sein, wie man über diese Gemeinsamkeit wieder zusammen findet, die Frühdurchschauer und die Dazulernenwoller, um weitere Traumatisierungen durch die digitale Überwachung, den unseredemokratischen Totalitarismus, die massiven Einschränkungen der Meinungsfreiheit, zu verhindern (sofern auf der „anderen“ Seite die Erkenntnis besteht, dass das dringend nötig wäre.) Gemeinsamer Projektvorschlag: Wie werden wir Madame Reichsführerin und die EU-Reichskommission wieder los?

Oder sieht die „andere“ Seite auch hier keinen Bedarf und verlässt sich weiterhin auf die Experten, die schon wissen werden, was sie tun? Natürlich ist es einfach zu sagen: „Die wissen doch so oder so schon alles über mich“, als den Hintern hochzukriegen, um sich dagegen zu wehren, dass man jederzeit und an jedem Ort identifiziert werden kann, Profile und Lebensgewohnheiten gespeichert werden, um bei Systemunkonformität den Ausschalter zu drücken. Das ist ja schließlich kein Naturgesetz.

All das zeigt, wie kaputt und krank unsere Gesellschaft bereits schon ist. Und dass nicht zufällig, sondern ganz gezielt darauf hingearbeitet wird, ein System, eine Glocke über uns auszubreiten, die der Freiheit diametral entgegensteht.

Spontanheilung in Sicht? Wohl eher nicht. Wie denn?

Der größten Macht in jedem demokratisch angelegten Staat, dem Souverän, scheint das Fass immer noch nicht übergelaufen zu sein, trotz der vielen Tropfen, die es in den vergangenen Jahren hätte schon längst überlaufen lassen müssen.

Kann das bitte mal jemand erklären, warum das so ist?

Und bitte, wer ein Mittel gegen Ratlosigkeit hat, immer her damit.

Nicht jeder kann auf die Couch und nicht jeder muss auf die Couch, um an dem persönlichen Grad der erlebten Traumatisierung zu arbeiten, damit er lernt, sie so in sein Leben zu integrieren (denn ungeschehen machen kann er sie nicht), dass er gut damit leben kann.

Und es wäre allein in Deutschland fraglich, ob man rund 82 Millionen tiefenpsychologische Liegen zusammenbekommen würde. Vielleicht doch, wenn die Autoindustrie statt Waffen, Liegen bauen würde?

Was schon sehr helfen würde wäre, wenn nach der Massen-Hypnose, ausgelöst durch die Corona-Inszenierung, der leider viele Menschen erlegen sind, ein von staatlicher Seite initiierter Heilungsprozess stattfinden würde, in dem er der Wahrheit zum Recht verhelfen würde und die Verantwortlichen vor ein ordentliches Gericht kämen und verurteilt würden. Auch auf die Gefahr hin, dass dann nicht mehr viel von den Amtsträgern übrigbleiben würde und einige es schaffen würden, als Mitläufer eingestuft zu werden und damit davonkämen.

Aber solange es im besten Deutschland, das es je gab, einen neuen Gesundheitsminister gibt, der vor Unglück über die Zuteilung eines Ministeramtes, dass er gar nicht haben wollte und von dem er einst sagte, dass er es gar nicht auskleiden könnte, möglicherweise krank wird, weil er der Belastung nicht standhält, obendrein auch noch ein Rückgrat aus Bückdraht hat, denn auch er hätte, mit allen Konsequenzen NEIN sagen können, solange darf man nicht müde werden, immer wieder Salz in die offene, blutige Wunde zu streuen. Es muss weh tun!

Traumatische Erlebnisse können durchaus auch durch einen Schock geheilt werden. Vielleicht fehlt der noch. Vielleicht braucht es eine Oreschnik auf ein Drohnenwerk in Deutschland, damit Heilung einsetzen kann? Oder auf die israelische Waffenfirma Raphael, die Teile der VW-Produktionsstätten in Osnabrück übernehmen soll?

 

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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)

 

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