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Medikamente – die untauglichen Plagiate der Naturheilmittel
by Lebe gelassen on 2026-07-21 15:19

Flugzeuge entstanden, indem man die Anatomie des Vogels nachgeahmt hat.

Die Aerodynamik der Autos wird häufig den Fischen abgeschaut, und selbst das Fallschirmprinzip basiert auf Blättern, die langsam von den Bäumen in Richtung Erde schweben. Das gleiche Prinzip macht sich die Pharmaindustrie seit Rockefellers feindlicher Monopolisierung zunutze.

Isolation, Extraktion, Synthetisierung
Es werden hochwirksame Natursubstanzen aufwendig auf ihre biochemische Wirkung erforscht, um dann einzelne chemische Wirkstoffe zu identifizieren, diese dann zu extrahieren oder synthetisch nachzubauen, um im Anschluss darauf ein künstliches und damit PATENTIERBARES Plagiat herzustellen. Dieses wird dann natürlich gewinnbringend beworben und verkauft.

Erfolgloses kopieren
Dass dies nicht von Erfolg gekrönt sein kann, versteht sich im Grunde von selbst. Denn genauso, wie die Flugzeuge niemals die Perfektion eines Adlers erzielen können und im Gegensatz zu denen schon mal vom Himmel fallen, erreichen die medikamentösen Derivate niemals die Wirksamkeit, geschweige denn die Sicherheit der kopierten Natursubstanz!

Nebenwirkungen sind auch Wirkungen
Da man faktisch versucht, die biochemische Perfektion, bestehend aus unzähligen aufeinander abgestimmten biologischen Substanzen, die in ihrer Gesamtheit zur Heilung führen, durch Isolation oder Nachbau einer einzelnen chemischen Substanz nachzuahmen, für die die Natur selbst Hunderte von Millionen Jahren biofunktioneller adaptiver Entwicklung benötigt hat, scheitert dieses Unterfangen kläglich und führt zu all den nicht selten tödlich endenden Nebenwirkungen.

Auch die natürliche Reproduktion hat Fehler
Dieser unbeholfene Reproduktionsversuch der natürlichen Substanzen in den Pharmalaboren zum Zwecke der Medikamentenherstellung ist meines Erachtens sehr wohl bildhaft mit der fehlerhaften Zellteilung des Organismus beim Kopieren der DNA vergleichbar, die bekanntlich die Mutation der Zellen und häufig Krebs nach sich zieht. Dass aber fehlerhafte (da ohnehin unvollständige) Kopien von Naturheilsubstanzen nur Probleme bereiten können, begreifen die Mediziner offenbar nicht!

Dies wäre vergleichbar etwa mit einem Fahrzeug, das Ihnen der Händler andreht, das aber über keine Bremsen und kein Lenkrad verfügt. Äusserlich die perfekte Kopie eines vollständigen Autos, wird Sie dieses nicht nur daran hindern, dass Sie Ihren Zielort erreichen, sondern es wird zugleich Ihren Laib und Ihr Leben stark gefährden. Überträgt man diese Metapher auf Medikamente, bedeutet dies zweierlei, nämlich die unzureichende Wirksamkeit der Medikamente bei unverhältnismässig hohen Neben- und Wechselwirkungen!

Mutter Natur birgt Geheimnisse
Wie bereits erwähnt, lässt sich Mutter Natur nicht gänzlich in die Karten schauen und vertraut ihren uneinsichtigen Kindern, die ihre (Natur-)Gesetze nicht respektieren, ihre letzten Geheimnisse zur Wirkung ihrer Geschenke nicht an, für die sie selbst Hunderte von Millionen Jahren biofunktioneller, adaptiver Entwicklung benötigt hat.

Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen
Weltweit gibt es 24.000 Heilpflanzen, die in der modernen Medizin fast vollständig übersehen werden, was ungerechtfertigt ist. Kommerziell lässt sich halt das chemische Derivat besser an die Bevölkerung bringen. Über Jahrzehnte wurde uns über Werbung eingetrichtert, dass die Chemie bzw. pharmazeutische Chemie die bessere Wirkung erzielt. Das jedoch die Natur eine reiche Quelle von Heilung ist - gerät in Vergessenheit.

Hier sind einige Beispiele aus dem Schatz an Weisheiten, mit denen unsere Vorfahren vor Tausenden von Jahren heilten:

* Asthma: Huflattich, Spitzwegerich, Thymian
* Appetitlosigkeit: Enzian
* Augenentzündung: Kamille, Fenchel
* Augenränder: Mischung aus 1 TL Tomatensaft+1 TL Zitronensaft +1/2 TL Kurkuma + etwas Mehl
* Blase: Zitronengras, Petersilie, Brunnenkresse, Preiselbeeren
* Blutung stoppen: Cayennepfeffer, Portulak
* Blutreinigung: Löwenzahn, Brennnessel, Wacholder, Stiefmütterchen
* Blutverdünnung: Zwiebeln, Knoblauch
* Blähungen: Kümmel, Fenchel, Anis, Schafgarbe
* Bronchitis: Anis, Fenchel, Huflattich, Thymian
* Darmkrämpfe: Gänsefingerkraut, Kamille
* Diabetes: Bohne, Hafer, Heidelbeerblätter
* Durchfall: Heidelbeeren, schwarzer Tee
* Durchblutung: Zitronengras, Cayennepfeffer
* Entzündung: Kamille, Salbei
* Erkältung: Chili, Salbei, Berg-Tee, Huflattich, Spitzwegerich
* Erregung: Lavendel, Hopfen, Baldrian
* Fieber: Holunder, Hagebutte, Bitterklee, LindeFett: Schnittlauch, Bärlauch, Dill, Kresse
* Grippe: Holunder, Lungenkraut, Linde
* Gelenk-schmerzen: Quecke, Birke, Lein
* Haarausfall: Rosmarin, Brennnessel, Birke, Klettenwurzel
* Herzschwäche: Rosmarin, Schafgarbe, Weissdorn
* Heiserkeit: Huflattich, Spitzwegerich, Salbei
* Infektion: Salbei
* Insektenstich: Melisse, Salbei
* Ischias: Johanniskraut, Lavendel, Heublumensack
* Kreislauf: Rosmarin, Weissdorn, Mistel, Schafgarbe
* Keuchhusten: Thymian, Huflattich
* Krebs: Cannabis, Kurkuma, Katzenkralle, Mutterkraut, Weizengras, Wermut, Schafampfer, Schwarzkümmelöl
* Leberleiden: Löwenzahn, Pfefferminz, Wermut, Enzian
* Leibschmerzen: Kamille, Pfefferminze
* Magen-schleimhautentzündung: Kamille, Leinsamen, echte Lakritze
* Mandelentzündung: Salbei, Huflattich, Zinnkraut
* Migräne: Melisse, Baldrian, Lavendel, Pfefferminz
* Nervosität: Baldrian, Hopfen, Melisse
* Nervenschwäche: Johanniskraut
* Nierenleiden: Birke, Hafer, Linde, Brennnessel
* Ohrenleiden: Lavendel, Melisse
* Rachenentzündung: Kamille, Salbei
* Rheuma: Birke, Bohne, Quecke, Brennnessel
* Schlaflosigkeit: Baldrian, Hopfen, Lavendel
* Sodbrennen: Kamille, Wermut, Leinsamen
* Schwäche: Schafgarbe, Rosmarin, Weissdorn
* Übelkeit: Enzian, Melisse
* Verdauungs-störung: Enzian, Rosmarin, Heidelbeere, Mariendistel
* Verstopfung: Leinsamen, Faulbaumrinde
* Zahnschmerzen: Nelke, Wilder Lattich